gute Ladezeiten von Websites sind wichtiger denn je

Schnell zu sein, ist wichtiger denn je: Gute Ladezeiten sorgen für Nutzerzufriedenheit, verbesserte Conversions, mehr Traffic und ein besseres SEO-Ranking.

Zeit ist auch in der digitalen Welt eine wichtige Währung. Je schneller eine Webseite lädt, desto höher sind Traffic und Nutzerzufriedenheit. Zudem verbessern gute Ladezeiten Conversions und das SEO-Ranking einer Webseite. Amazon hat beispielsweise ermittelt, dass bereits eine Ladezeiterhöhung von 100 Millisekunden den Umsatz um ein Prozent senkt. Hilfe versprechen eine Reihe an Lösungsmöglichkeiten und Angeboten.

Neuer, schneller und besser: HTTP in Version 2

Bei allen Anfragen, die nicht direkt vom Browser-Cache beantwortet werden, sollte die Übertragung so effizient wie möglich sein. Nach mehr als 15 Jahren löst nun HTTP/2 seinen Vorgänger HTTP/1.1 als Standard zur Datenübermittlung im Internet ab. Der Fokus des Updates liegt klar auf der Optimierung von Ladezeiten. Funktional bleibt das Protokoll das gleiche, dafür werden aber etliche Performance-Probleme von HTTP/1.1 gelöst. Die zentrale Optimierung lässt den Browser mehrere Anfragen parallel über die gleiche Verbindung stellen (Request-/Response-Multiplexing), was die Wartezeit bei Anfragen verkürzt. Der Browser kann außerdem wichtigen Daten eine höhere Priorität beim Laden zuordnen (Resource-Prioritization). Der Server bekommt mit h2 sogar die Möglichkeit, Daten an den Browser zu senden, bevor diese angefragt werden (Server-Push). Dadurch muss der Browser nicht mehr auf kritische Daten warten. Letztlich reduziert h2 auch die Größe der übertragenen Daten, indem Metadaten komprimiert werden (Header-Compression).

Wird die Webseite bereits verschlüsselt ausgeliefert, ist die Umstellung auf h2 in den meisten Fällen problemlos. Um das volle Potential zu nutzen, sollte die Seite jedoch im Anschluss auf h2 optimiert und Server-Push implementiert werden.

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